Grossglockner 2016

Am 6. Mai war es wieder soweit, rauf auf den Grossglockner bzw. von Ferleiten über das Fuscherkar zur Edelweissspitze auf 2575 m Höhe. Eigentlich war die Strasse ja schon mal fast offen, aber dann kamen nochmal sehr ausgiebige Schneefälle und die Öffnung der Glocknerstrasse war dann erst am 3. Mai. Dafür hatten wir dann aber einen strahlend blauen Himmel und ab Piffkar Schnee, soviel wie ich in all den Jahren noch nie gesehen habe.

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Und es ging zügig bergauf und es wurde wärmer und wir fuhren im Sonnenschein.

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Und weitere Bilder:

  • Lisa, GO !
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Kurze Strassensperre, weiter oben ist Schnee in die Strasse gerutscht und muss erst geräumt werden. Hat aber nicht lange gedauert.

Edelweissspitze

Unsere Ankunft ist sogar noch per Webcam von der Edelweissspitze dokumentiert worden! Doch nun folgt eine ausgiebige Rast.

  • Kerstin auf den letzten Metern

Es wurde irgendwie, trotz Sonnenschein, immer kälter und wir machten uns auf den Weg wieder talwärts.

  • Und es geht wieder abwärts zum Fuschertörl

Und von der Abfahrt gibt es hier noch ein kleines Video zu sehen:

Unsere Tour im Video

MTB-Tour zum Kehlsteinhaus (Eagle’s Nest)

Die Saison muss vorbei sein und dann darf man auf der Kehlsteinstrasse auch mit dem Mountainbike fahren oder aber auch als Bergwanderer zu Fuss gehen. Deshalb findet diese Tour auch meistens Anfang November statt, in der Hoffnung auf gutes Wetter. Da wurden wir nicht enttäuscht, am Gipfelkreuz des Kehlsteins (1881 m) waren es gefühlte 20 Grand. Doch vor dem Gipfel gab es einen doch recht beschwerlichen und teilweise steilen Aufstieg von knapp 1300 Höhenmetern zu bewältigen. Von Berchtesgaden aus zur Scharitzkehlalm und dann hoch zur Kehlsteinstrasse bis zum Buswendeplatz und noch weiter hinauf mit den Bikes bis kurz unter das Kehlsteinhaus und dann zu Fuss bis zum Gipfel. Abwärts fuhren wir über die Nordseite, vorbei am Busparkplatz und über eine “Rodelbahn” wieder hinunter nach Berchtesgaden.

Hier kann man die Tour im Detail sehen:
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Ein Video von dieser Tour gibt es hier zu sehen:

MTB-Tour zum Kehlsteinhaus

Korsika 2015

25 Jahre TSV 1990 Reischenhart – eine Jubiläumstour

Eine Jubiläumsfeier der besonderen Art: mit einem grossen Bus und 3 Transportfahrzeugen fuhren 59 Mitglieder und 54 Bikes nach Korsika. Startpunkt war Reischenhart und unser Ziel war der Campingplatz “Arinella Bianca” in Ghisonaccia auf Korsika.

Am Samstag nach der Ankunft war die Welt noch in Ordnung, aber in der Nacht gab es ein sehr heftiges Gewitter und am Morgen gab es dann eine böse Überraschung, der halbe Campingplatz stand unter Wasser.

Auch wenn der Platz immer noch unter Wasser stand, wir waren ja zum Biken hier und schon ging es los zur ersten Radtour. Die einen wollten zum baden und die anderen mehr. Es ging hoch durch die Schlucht “Defilé l’Inzecca” und der Badeplatz war erreicht. Wir fuhren aber weiter nach Ghisoni und dann Richtung Col de Verde, bogen aber vorher ab auf die Strasse zur Skistation. Ingesamt war es eine lange, aber schöne Tour mit 104 Km und ca. 1800 Höhenmetern.

Ein Ausflug nach Bonifacio gehört schon fast zum Pflichtprogramm einer Korsikareise. Wir entschieden uns gleich mal für eine Bootsfahrt um vor allem diese Stadt, welche auf einem Felsen hoch über dem Meer thront, von der Seeseite aus zu sehen. Es war zwar ein ganz netter Wellengang und es hat uns gehörig durchgeschaukelt, aber es war sehr schön und beeindruckend. Nach der Bootsfahrt sind wir noch zur Zitadelle  raufmarschiert, aber die Sonne brannte mit aller Kraft herunter, wir hatten über 30 Grad und da war das Interesse weiteres zu erkunden nicht mehr besonders gross.

Die nächste MTB-Etappe führte uns nach Chisa, einem Dorf in den Bergen. Viele kommen hierher weil es da einen sehr bekannten Klettersteig gibt (mehr Inormationen). Ausgangspunkt war wieder Ghisonaccia und wir fuhren auf Nebenstrassen bis Travo wo dann der Aufstieg auf einer Teerstrasse mit ganz wenig Verkehr begann. Nichts aufregendes, aber doch 72 Km und ca. 900 Höhenmeter.

Es wurden ja täglich teilweise auch mehrere Touren angeboten, aber man kann nicht überall dabei sein. Ein Highlight unseres “Vereinsausfluges” war dann die gemeinsame Auffahrt nach Prunelli. Wir sorgten schon für Aufsehen als dann an die 50 Biker in einer langen Schlange, die meisten im Vereinsdress, durch Ghisonaccia und weitere Dörfer rollten. Wir hatten sogar noch einen Kameramann auf dem Motorrad mit dabei, also schon fast wie bei der Tour de France.

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Ein Gruppenfoto zum Abschluss dieser Vereinstour.

Bei der letzten Tour fuhren wir mit dem Bus nach Corte um von hier aus durch die “Gorges de la Restonica” bis zum Talschluss zu fahren. Am Ende des Restonica-Tals findet sich auf 1370 m die Bergerie de Grotelle. Von hier aus kann man noch zu 2 Zielen weiterwandern, die innerhalb von einer bzw. zwei Stunden erreichbar sind, die beiden Seen Lac de Capitello und Lac de Melo. Oberhalb des Restonica-Tals liegt nach 1000 m Aufstieg der Oriente-See.

Unser Urlaub auf Korsika geht zu Ende. Den letzten Tag noch am Meer geniessen und dann heisst es Abfahrt nach Bastia auf die Fähre und nach Hause. Es waren schöne Tage mit vielen neuen Eindrücken und wir werden bestimmt wieder hierher kommen.

MTB-Tour zum Straubinger Haus

Ausgangspunkt dieser Tour war Reit im Winkel und nach kurzer Zeit ging es gleich mal gewaltig bergauf. Selten zu sehen, aber alle Teilnehmer haben ihr Rad auch mal geschoben. Aber das war es dann auch schon und weiter ging es über Almwiesen stetig Bergauf mit traumhaften Ausblicken zum Wilden Kaiser. Nach einem letzten kleinen Steilstück war dann die Hütte in Sicht und somit auch Zeit für eine Brotzeit. Talwärts ging es dann auf Forststrassen bis zum Parkplatz Seegatterl wo die Tour noch weiter ging bis zum Weitsee und dann zurück nach Reit im Winkel, wo ich aber aus Zeitgründen nicht mehr dabei sein konnte. Und wieder war eine schöne MTB-Tour zu Ende.
Ein Video von dieser Tour gibt es hier zu sehen:

Bike Tour zum Straubinger Hause

MTB-Tour Vorderriss – Wallgau – Walchensee – und zurück

Am Samstag den 08.08.15 haben wir von Vorderriss aus die o. g. MTB Tour gemacht. Teilweise im Schatten war es noch erträglich und so sind wir an Wallgau vorbei der Isar entlang nach Krün geradelt und haben im Vorbeifahren auch noch den Platz gesehen wo Mr. President Obama sein Weissbier geschlürft hat. Weiter ging es rund um den Barmsee und dann nach Wallgau und nach Einsiedel am Walchensee. Nach einer Pause ging es entlang des Walchensees und nochmals aufwärts Richtung Ochsensitzerberg (was für ein schöner Name) und dann wieder hinunter nach Vorderriss. Einige Aufnahmen haben leider einen “Schleier” weil anscheinend zwischen Objektivschutz und Kameralinse feuchte Luft kondensiert ist wegen der Hitze, vor allem am Nachmittag. Ingesamt waren es dann rund 55 Km und 820 Höhenmeter.

Von dieser Tour gibt es hier ein Video zum ansehen:

Bike Tour Vorderriss – Walchensee – Vorderriss

MTB am Gardasee

Es war schon lange mal geplant nach Riva oder Torbole am Gardasee zu fahren um mit dem Mountainbike ein paar schöne Touren zu unternehmen. Bekannt für enorm viele schöne Touren und als absolutes highlight auch mal den Tremalzo zu fahren. Nun ergab sich die Gelegenheit und 4 Tage haben dann gereicht um einige Touren zu machen und vor allem natürlich auch den downhill vom Tremalzo zu fahren.

Unsere erste Tour führte uns über die alte Ponale Strasse zum LEDRO See.

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Blick auf Riva, hier zweigt die alte Ponale Strasse von der Hauptstrasse ab.

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Und schon geht es in die Höhe mit tollen Tiefblicken auf den Gardasee.

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Man sieht auf diesem Bild gut den weiteren Strassenverlauf der alten Ponale Strasse.

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Ganz unten sieht man etwas von der Hauptstrasse welche hier nur im Tunnel verläuft.

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Und weiter geht es aufwärts, auch durch einige kurze Tunnels und meisten mit grandiosem “Tiefblick” auf den Lago di Garda.

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An dieser Bar mit Sonnenterasse endet der ausgesetzte Teil der Ponale Strasse und es geht auf der Teerstrasse weiter.

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Am Ledro See angekommen.

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Und zurück nach Riva wieder über die Ponale Strasse.

Am nächsten Tag haben wir uns dann den TREMALZO Downhill vorgenommen. Man kann natürlich auch zuerst mal mit dem Bike über den Ledro See bis zur Rifugio Garda und weiter bis zum Tunnel hochfahren, aber dann hat man auch schon fast 2000 Höhenmeter hinter sich bevor es wieder abwärts geht. Wir gingen es gemütlich an und haben uns mit dem Shuttle Bus hoch kutschieren lassen. Zuerst fährt man dann von der Garda Hütte noch ca. 150 Höhenmeter hoch bis zum Tunnel und danach geht es auf er alten, sehr schotterigen Militärstrasse zuerst mal runter bis zum Passo di Nota.

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Blick zurück zur Rifugio Garda, dem Ausgangspunkt dieser Tour.

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Diese Karte zeigt den gesamten Streckenverlauf der Tremalzo Abfahrt. Links ist der Beginn nach dem Tunnel und dann schlängelt es sich runter bis nach Pregasina und weiter auf der alten Ponale Strasse zurück nach Riva. Das waren dann 1790 m Abstieg, dazwischen drin ca. 240 m Anstieg und gebraucht haben wir, natürlich mit jeder Menge Pausen denn bei Aussicht muss man einfach immer wieder stehen bleiben, ca 4,5 Stunden.

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Wir haben den Tunnel durchfahren und sind nun auf der Südseite und ab hier geht es fast nur noch Bergab bis nach Riva. Doch zuerst mal bis zum Nota Pass.

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Hier kann man ganz gut sehen wieviel loser Schotter auf der Strasse liegt.

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Der erste Teil liegt hinter uns, wir sind am Nota Pass angekommen. Nach einer Pause geht es weiter zum Passo Bestana und gleich wieder mit einem “knackig steilen” Anstieg.

Und von der Abfahrt bis hierher noch ein kleines Video:

 

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Und immer wieder schöne Aussichten zum Gardasee.

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Und ab hier hört dann das was man bisher noch als Strasse bezeichnen konnte auf und es geht auf Trails weiter. Hier, beim Passo Guil ist dann auch die letzte Möglichkeit bei einer Pause mit frischen Getränken und einer kleinen Brotzeit sich zu versorgen. Und wie man im nächsten Bild sieht, bei der Aussicht bleibt man gerne ein Weile sitzen.

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Es geht weiter zum Passo Rocchetta (1159 m) und auch hier wieder atemberaubende Tiefblicke zum Gardasee.

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Nachdem Passo Nota ging es zuerst noch auf einer Forststrasse weiter aber dann wurde der Weg zum Trail bis wir kurz vor Pregasina wieder einer Forststrasse erreicht haben.  Wir hatten eine wunderbare Aussicht auf Torbole. Zurück nach Riva ging es dann wieder auf der alten Ponale Strasse.

Von diesem Abschnitt ebenfalls noch ein kleines Video:

Und zum Schluss dann noch ein Video von der Abfahrt auf der alten Ponale Strasse: