Wir sind sehr früh aufgestanden um erstens in Las Vegas nicht im Stau zu enden und zweitens dass es im Death Valley noch nicht so heiss ist. Wir hatten Glück, im Death Valley war es dann doch nicht so heiss wie es schon war, nur ca. 33 Grad. Die höchste jemals hier gemessene Temperatur war allerding über 56 Grad!

Erster Aussichtspunkt, der Zabriskie Point von wo aus man einen schönen Überblick in das Tal hat.
 
Eine ziemlich trostlose Landschaft. Weiter ging es nach Furnace Creek, fast wie eine Oase in der Wüste. Wir machten einen Abstecher nach Badwater, dem tiefsten Punkt Amerikas. Von hier aus kann man noch weit hinauswandern zu dem grossen Salzsee, aber darauf haben wir auf Grund der Hitze verzichtet.

 
 

Eine Tafel zeigt uns wie warm es im Durchschnitt und im Maximum im Death Valley sein kann. Für Monat Mai hatten wir Glück, es waren nur ca. 33 Grad!
Wir fahren zurück nach Furnace Creek und weiter Richtung Stovepipe Well wo man dann das Death Valley dann in Richtung Lone Pine verlässt.
Richtung Stovepipe Well kommt man noch an den Mesquite Flat Sand Dunes vorbei.
Dann zieht sich die Strasse endlos den Berg hinauf und anschliessend geht es wieder runter in das nächste Tal.
Da sieht man wo es lang geht: durch die Senke nach Panamint Springs und dann wieder in vielen Kurven bergauf bis zu einem Aussichtspunkt.
Da haben wir dann nicht schlecht gestaunt als ein Kampfjet der US Air Force im absoluten Tiefstflug in das Tal neben uns hinunter donnerte, und das gleich zwei mal. Weiter ging es dann zum Diaz Lake wo wir schon einen Stellplatz reserviert hatten.
Ein schöner Campingplatz mit dem Mount Whitney im Hintergrund.